Neues aus der Anstalt #NadA Woche 2

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Neues aus der Anstalt #NadA

Woche 2

Die zweite Woche im Krankenhaus begann ganz gut, ich habe von einer Freundin eine positive Nachricht bekommen, hab mit einer ehemaligen Mitpatientin lange am Telefon getratscht über den Klinikalltag und das wichtigste, die Mitpatienten fangen an Kontakt zu suchen. Ich würde das von mir aus ja nie machen. Die zweite Woche ist jetzt auch die erste Woche in den ich alle Veranstaltungen meiner Gruppe in meinen Plan habe ohne Ablenkungen durch EKG oder andere Sachen. In einem Gespräch mit einer Mitpatientin, dass ich im Rahmen der Körpertherapie führen musste wurde mir versichert, wie toll das Krankenhaus hier sei und wie zufrieden sie ist. Teil des Gespräch war es einander die Krankheitsbilder vorzustellen und auch gemeinsame Sachen rauszufinden, die dann vor den anderen Mitpatientinen in einer Pantomime dargestellt werden sollten. Wir haben das Thema Depressionen genommen. In einem Seminar, das vor allen Patienten des Fachbereichs vom Chefarzt durchgeführt wurde, wurden Psychopharmaka und die drei verschiedenen Psychotherapieformen vorgestellt. Irgendwann nach Jahren der Krankheiten, kennt man sich doch da sehr gut aus so dass man fast wie Gert Postel irgendwann eine Stelle als Arzt annehmen könnte. Mittlerweile hatte ich auch das erste mal Sport in der wunderbaren Sporthalle der Klinik. Ein Drama, dass die dann nur für Rückengymnastik und anderen Kleinkramschickschnack missbraucht wird.

Dienstag Abend ging es zum ersten mal in die Lehrküche der Klinik um dort mit den anderen 9 Mitpatientinen das Abendessen zuzubereiten. In der Vorwoche wurden zwei Leute bestimmt, die ein Gericht auswählen, dafür einkaufen müssen und es vorstellen. Zubereitet wird es dann von der gesamten Gruppe. Vor dem Essen wird dann noch eine siebenminütige Achtsamkeitsübung gemacht und dann geht es ans eingemachte. Gekocht wurde Geflügel und im Ofen wurde Feta Käse in Aluhüten äh Aluschiffchen gebacken. Zum Nachtisch gab es Quark mit Sauerkirschen. Nach dem Essen wurde noch gemeinsam abgewaschen, geputzt etc. Ich fand die Mahlzeit in der Runde ziemlich gut, da wir alle an einer langen Tafel saßen und nicht einzeln wie zu den anderen 20 Mahlzeiten der Woche. Es förderte auf alle Fälle die Kommunikation.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Ernährungsberatung. Erst Einzeln und dann in der Gruppe. Die Beratung hier ist auf alle Fälle besser als in der Charité, die Frau dort war doch sehr überfordert, wie man im Nachhinein sehen konnte. Donnerstag hatte ich das dritte mal Körpertherapie. Da ich nun die Mitpatienten auch so langsam kennengelernt habe war es auch einfacher sich darauf einzulassen. Die Interaktionen in der Gruppe wurden mit Übungen gefördert und lustige Spielchen wurden absolviert.

Später am Tag gab es dann noch für alle Neupatienten eine Einführung in die Sozialberatung. Leider sind solche Seminare die doch eher allgm. Gehalten sind immer wieder eine Bühne für Kloppipatienten, die meinen dass sie ihre Probleme statt in Einzelsitzungen vor allen Leuten in so einen Seminar klären können. Mich nervt sowas nur noch weil das nicht das erste mal innerhalb der ersten 2 Wochen hier vorkommt. Nachmittag und Abends war ich das erste mal mit Mitpatientinen unterwegs. Erst 16H. in der Cafeteria zum Tratschen und dann 19H. zum Billard spielen. Funfact, ich verlor alle drei Partien gegen Mitpatientin Cindy. Ausserdem erinnert mich der Name immer an Cündy mit Ü von Kurt Krömer!

Freitag stand ganz im Zeichen der Aquagymnastik. Zum ersten mal durfte ich von der Ärztin aus Schwimmen und es hat Megaviel Spaß gemacht. Ich war vorher Jahre lang nicht in einer Schwimmhalle und letzten Oktober das erste mal wieder in Rimini im Meer. Ich glaub, das Hobby lass ich wieder aufleben und besuch das ein oder andere mal nach meiner Krankenhauszeit ne Schwimmhalle.

Abends wurde dann wieder mit Cindy Billard gespielt. Diesmal verlor ich alle 4 Partien. Es steht also 7:0 für sie. Ich werde das im Restklinikaufenthalt wohl nicht mehr aufholen können.

Am heutigen Samstag hatte ich endlich ein langes Gesprächsthema mit meiner Mitpatientin, mit der ich seit 13 Tagen an einem Tisch sitze. Unser gemeinsames Thema war die großartige Stadt New York in der sie in ihrer Jugend gelebt hat. Es war fantastisch, dass durch so ein Gespräch sämtliche Erinnerungen von #WallysRantnerReisen 2013 wieder hervorgerufen wurden. Das tägliche Wiegen in der Eingewöhnungszeit ist nun auch vorbei so dass ich nun immer etwas länger Schlafen kann außer einmal wöchentlich Dienstags, da ruft 7H. die Waage. In den vergangenen 12 Tagen bin ich 5,5 kg los geworden. Ich wird jetzt erstmal weiter meine tägliche Folge Boston Legal schauen und nachher ein neues Buch anfangen nachdem ich „Drüberleben“ am 29. Januar ausgelesen habe. Wir lesen uns nächsten Samstag zum nächsten Blogpost wieder oder unter der Woche auf Twitter und Facebook.

P.S. ein extra Bienchen bekommt diese Woche noch die Beate, die mir eine tolle Karte ins Krankenhaus geschickt hatte, die ich jetzt wie son Knacki aufgehängt habe und für die DM Berichterstattung über die Lindenstrasse. Nun wissen wir, wer Erichs Mörder ist. 😀

Euer Wally

Neues aus der Anstalt #NadA Woche 1

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Neues aus der Anstalt #NadA

Woche 1

Das war sie also, die erste Woche in der neuen Umgebung in der Fontane-Klinik in Motzen (Ortsteil von Mittenwalde in Brandenburg). Die ersten Tage standen ganz im Zeichen des Ankommens, Vorstellung bei zig verschiedenen Ärzten, Oberarzt, Chefarzt und vielen weiteren Leuten. Ergotherapiebelehrung, EKG, Blut abnehmen, Wiegen und vieles mehr. Hier in der Fontane-Klinik soll meine Behandlung fortgesetzt werden aus der Charité vom Juni 2015 als ich 4 Wochen das „Vergnügen“ hatte in Steglitz im Campus Benjamin Franklin zu leben. Dieses mal sind für die Behandlung 10 Wochen angesetzt. Das ist damit siebente Krankenhaus Aufenthalt innerhalb von 6 Jahren.
Die Klinik besteht aus zwei Bereichen. Zum einen der Teil für Suchterkrankungen, die Alkoholiker und Drogensüchtige behandeln und dann den psychosomatischen Teil der Klinik, wo ich auch untergebracht bin. Jeder Patientin und jeder Patient, die hier in Behandlung in Behandlung ist, wird einer Gruppe zugeordnet. In dem Bereich, in dem ich behandelt werde, gibt es mit mir nur zwei Männer und in jeder Gruppe einen. Das heisst, dass ich zur Zeit mit 7 Frauen in einer Gruppe bin. Das das ganz schön abenteuerlich ist, hab ich bei der ersten gemeinsamen Körpertherapie gemerkt, als die Therapeutin als es um das Schienbein ging: „Sie kennen dass vll. wenn man sich in einer Wanne voller warmen Wasser das Schienbein rasiert und man sich schneidet…“ Ich konnte da nur trocken „Nein!“ sagen und hab die ersten Lacher abgeräumt. Das zweite mal als die Gruppe in meinen Beisein zusammentraf war die Stimmung schon gereizter. Eine Mitpatientin hatte wohl ein Verhältnis mit einen Patienten aus einen anderen Bereich und das ging so weit, dass sie ein Kontaktverbot von der Klinik bekommen hatten, was sie unterschreiben mussten. Der Patient hielt sich nicht daran und musste die Klinik verlassen. Die Mitpatientin war deswegen natürlich geknickt und die Gruppe wollte das (zum wiederholten mal) zum Thema machen aber eine andere Mitpatientin war damit gar nicht einverstanden und das ging so weit, dass die dann rum schrie und weinte. Das waren wohl die unterhaltsamsten 90min. meiner ersten Woche.
Ansonsten habe ich durch meine introvertierte Art mit noch niemanden weiter gesprochen bzw. Kontakt geknüpft. Irgendwie ist das hier in diesem Krankenhaus auch schwerer als in allen bisherigen Kliniken, da woanders alles auf eine Station komprimiert ist und man viel Nähe hat aber hier alles sehr weitläufig ist und man eher überall die Patienten aus der Suchtabteilung sieht und die Klientel find ich dann doch eher schwierig.
Was noch negativ zu erwähnen ist, sind die vielen Patienten unterschiedlicher Gruppen, deren Lieblingswort anscheinend „Ich“ ist. Ich hier, Ich da, Ich Bla Bla Bla… Das ist mir ein wenig zu viel Ego. Mich interessiert nämlich wirklich nicht, ob man mal 12 Wochen Heilfasten gemacht hat vor einer Meditationsreise.
Was noch positiv zu erwähnen ist, sind die 4,2 kg, die ich in den ersten 6 Tagen schon verloren habe obwohl ich das Gefühl hab hier mehr zu Essen als zu Hause. Mir wurde am Telefon gesagt, dass ich ja dann wenn ich nachhause komme gar nicht wiederzuerkennen sei. Meine Antwort: Keine Sorge, ich bleib der gleiche zynische Mensch wie vorher. Daran wird ich schon erkannt. 😉

So, dass war es erstmal von mir. Ich denke, dass ich jetzt von jeder Woche im Krankenhaus etwas blogge und zwischenzeitlich könnt ihr alles bei mir auf FB lesen oder noch mehr auf Twitter.

Euer Wally

Was ich in einer Woche als Offliner gelernt habe.

Testbild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In unsortierten und v.A. zu vielen Gedanken versuch ich mal einen Überblick zu geben, warum ich mir zwischen dem 1. Januar 2016 und 7. Januar 2016 eine kleine Auszeit genommen habe vom schnellen Leben im Internet.
Ich hatte es satt zig Menschen zu folgen, denen ich irgendwann nur folgte weil wir einen gemeinsamen Freund hatten und Leute in meinen Freundeslisten zu haben, die mich augenscheinlich irgendwann gemutet haben so dass über Comments etc. schon seit Monaten/Jahren keinerlei Kommunikation mehr stattfand also hab ich am 1. Januar nach dem NHL #WinterClassic Game den digitalen Besen rausgeholt und nach verschiedenen Kriterien aussortiert. Manche haben noch mal eine Gnadenfrist bekommen andere nicht. Irgendwann ca. 2012 hatte ich bei Facebook mal über 500 Freunde. Das hat sich im laufe der Zeit stark gewandelt. Von Jahr zu Jahr wurden es weniger. Erst über 500 dann 315 dann 225 dann 185 und nun 159. Das ist wahrscheinlich ein Ähnlicher Schritt, wie ihn Tobias Schwarz ging, der sich bei Facebook löschte und irgendwann von vorn begann und auch bei Twitter alle Follower entfolgte und neu anfing: LINK. Ganz so radikal wollte ich nicht vorgehen, den meine Follower denen ich noch folge sind mir schon lieb. Sei es von Leuten mit großen Account von zigtausenden Followern oder Leuten mit nicht mal 100 Followern.
Ein weiterer Punkt dieses „Experiments“ war auch, dass ich zum Jahresanfang ganz schön was zu schaffen hatte weil ich ab 18. Januar für ca. 10 Wochen bis Ostern in der Brandenburger Pampa im Krankenhaus bin und von dort aus definitiv weniger regeln kann als von Zuhause also hiess es in der Offlinezeit: Zeitschriftenabos kündigen (Bye Bye Eishockey News & NEON), das Fitnessstudio nach 24 Monaten kündigen und das wichtigste: Den jährlichen Rentenantrag neu stellen, der auch jedes mal länger wird. Waren es 2015 noch 42 Seiten Antrag hab ich 2016 66 Seiten abzuschicken. Das ich das alles so schnell in Eigeninitiative geschafft hab, macht mich schon etwas Stolz v.A. dass ich dafür meine Gewohnheiten unterbrochen habe und das durchgezogen habe statt zu Prokrastinieren. Passenderweise kam dazu bei Edition F. in meiner Sendepause ein Artikel raus.
Ein weiterer super Nebeneffekt war einfach mal nicht mitzubekommen, welche Säue schon wieder durchs digitale Dorf getrieben werden, über was oder wen sich wieder groß in drölfzigtausend Tweets echauffiert wird usw. Ich hab die Ruhe in der Offlinewoche doch sehr genossen.
Zu guter letzt war Aspekt meiner Sendepause war aber auch, dass ich mal schauen wollte, ob es überhaupt auffällt, wenn ich weg bin da man ja immer wieder davon liest, wenn ein älterer Nachbar in seiner Wohnung verstorben ist und es niemanden auffällt. Dieses mal halt aus digitaler Sicht. Und nach 24,5 Std. kam die erste Beobachtung, dass ich fehle und ob alles OK sei. Nach und nach kamen dann auch weitere Nachrichten via DM bei Twitter, WhatsApp, FB Messanger und sogar SMS. Einige male entwickelten sich aus den Fragen nach der Sendepause und der Entschleunigung längere Gespräche, die ich so auch ewig nicht mehr erlebte, die irgendwie an die Zeit bei ICQ und MSN erinnerten. Das war auf alle Fälle eine wertvolle Erfahrung nicht immer nur in 140 Zeichen voneinander zu lesen sondern auch mal persönlich miteinander zu schreiben. Von einigen bin ich etwas enttäuscht, dass nichts kam von anderen aber wiederum positiv überrascht.
Apropos positiv überrascht. Positiv überrascht war ich damals 2012 über die Solidarität die man in sozialen Netzwerken bekommt und hab auch dementsprechend positiv darüber gebloggt: LINK. Nun gab es ein Fall kurz vor Ende des Jahres unter meinen Followern, dass Christian Helms nach Weihnachten und über Silvester ins Krankenhaus musste. Die selbe Solidaritätswelle, die ich damals erlebte schwappte über ihn hinweg. Grund genug für mich mal zurückzuschauen und zu überlegen, was den nach 4 Jahren und mehreren Krankenhausaufenthalten davon noch bleibt. Auch dafür hab ich mir die Zeit in meiner Pause genommen um über die Frage nachzudenken. Für ein schnelles „Gute Besserung“ ist das Netzwerk super aber so richtig Nachhaltig ist da nichts. Immer öfter kommen Sachen wie „Lass uns doch mal Treffen“ wo man schon sofort danach weiss daraus wird eh nichts. Eigentlich Schade, wenn man Follower in der selben Stadt hat und man sich doch nur 1x höchstens 2x zu Geburtstagen sieht. Das alles verdient den Namen #Onlinesamkeit. Aber gerade deswegen weiss ich nach dieser Sendepause und Reflektion die positiven Beispiele aus dem Jahr 2015 auch umso mehr zu schätzen. Danke K. & B.! <3

Fazit:

Für das Wohlbefinden war die Sendepause eine gute Entscheidung und ob man nun da ist oder nicht ist im Endeffekt auch egal. Die Erde dreht sich weiter und der Stream in den sozialen Netzwerken fliesst unverändert weiter.

P.S. Bei Twitter ist das Fehlen übrigens stärker aufgefallen als bei Facebook.

P.P.S. Ihr habt die Sendepause von mir doch bestimmt auch so genossen, wie ich sie von euch, oder?! 😛

P.P.P.S. An die FragerInnen, ob alles Okay ist: Nein, ist es nie!

#WallysRantnerReisen Europa Edition

#WallysRantnerReisen Europa Edition

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Heute ist Samstag der 24. Oktober 2015, ich bin seit knapp 10 Tagen wieder Zuhause, noch lange nicht erholt von dem Trip durch Europa mittendrin im Tief nach der zweitgrössten Reise meines Lebens (Ja, den USA Trip kann nichts Toppen.)aber trotzdem wird es Zeit mal die Tour zu verbloggen bevor die kleinen Details alle nach hinten ins Gedächtnis wandern weil unnützer Quatsch dazu kommt.
Angefangen hat alles im Mai als die Martina, die ich seit über 10 Jahren über das Musikforum Gigi Fans United kenne meine Begleitung zur Hochzeit von meinem Mitadmin Nils war.

Martina und Wally wären dann für #FamVanBuer bereit. #Attacke #Hochzeit #GFUHeiratet

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#Hach, #FamVanBuer war Toll. Im Oktober gehts dann weiter. #GFUHeiratet Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

5 Monate später wollte unsere gemeinsame Bekannte Sonja (auch aus dem #GFU Forum) am 10.10.15 heiraten. Da kam die Idee doch in der Konstellation zur Hochzeit zu gehen. Während meiner Zeit im Krankenhaus, im Juni kam die Einladung und im Juli machte ich mich ans Planen da ich nicht unbedingt einzig und allein nur für Hochzeit nach Österreich wollte sondern wenn man schon mal unterwegs ist die Chance auch nutzen noch ein paar Tage hier und ein paar Tage dort zu sein. So wuchs aus einem Wochenende Österreich recht schnell der Plan erst zu Martina nach Rimini zu fliegen, ein paar Tage Italien zu geniessen und dann gemeinsam nach Wien zur Hochzeit zu fliegen. Da ich aber auch nur alle 5 Jahre (2005, 2010, 2015) in Wien bin wollte ich diesmal auch etwas länger bleiben und mir die Tourihotspots geben, da die bei den ersten beiden Besuchen (wegen Gigi D’Agostino Gigs) hinten runter fielen. Da Martina während dem Hochzeitswochenende bei ihrer Mama in der Slowakei wohnte hatte ich dankenswerterweise auch die Möglichkeit neben Italien, Österreich auch die Slowakei zu sehen, in der ich vorher noch nie war. Das zu den Ländern noch einige andere dazu kamen, kommt später.
Vor der Reise gab es viel zu erledigen, so musste ich mir z.B. erstmal wieder den großen Koffer der USA Reise ausleihen oder die gesamte Reise mit TripIt planen und vorher unbedingt noch in einen Barber Shop um zu der Hochzeit perfekt rasiert zu sein.

Erfahrung des Tages: Sich eine Stunde lang in die Hände eines Barbiers aus New York begeben. Und es war Perfekt. <3

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Am 5.10. ging es viel zu früh, wie meine Art halt so ist von Wartenberg nach Tegel zum Flughafen. Vom Flug mit Germanwings nach Bologna hab ich mir nicht so viel Versprochen aber es wurde der beste, den ich je hatte. Ich hatte eine komplette Reihe für mich alleine, genug Beinfreiheit (sonst ein RIESEN(!!!)problem Höhö) und von Robert den Tipp bekommen, dass ich über Hohenschönhausen starte.  In Bologna angekommen wurde ich dann von Martina abgeholt und wir sind ca. 1 Std. nach Rimini gefahren. Zum Abendessen gab es gleich was typisch italienisches, eine Piadina. Am nächsten morgen, so war der Plan, den ich seit Monaten hatte sollte es direkt ans Meer gehen & wenn die Situation passt wollte ich nach gefühlt 582 Jahren auch mal wieder Baden gehen. Sie passte zum Glück und so bin ich zwei mal am menschenleeren Strand in die Fluten gesprungen.

Schöne Grüße vom Strand in #Rimini <3 #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Neben dem Meer stand am ersten Tag aber auch noch eine Tour von 10,34km auf dem Programm. Neben dem Amphitheater, dem Kongresszentrum & dem Fußballstadion des AC Rimini sahen wir Abends noch die Residence Wally in Rimini (Höhö) und Riccione.

Heute ein #Selfie mit #Wally gemacht, mit Christian Tours und am Strand 44. Perfekter Tag! #Rimini #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Ein Teil des Hafens in #Riccione. #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Am Mittwoch dem 7. Oktober hatte ich die größte Tour mit 12,96km vor mir. Durch die Altstadt von Rimini ging es über den Augustusbogen, Tempio Malatestiano, Piazza Tre Martiri, Chiesa di Sant’Agostino, Piazza Cavour, Piazza Ferrari, Domus del Chirurgo, Ponte di Tiberio, den Hafen von Rimini zur nordöstlichsten Spitze zu Rock Island.

Abends ging es mit dem Auto in das kleine Land San Marino. Irgendwie war dieser Ausflug eins der Highlights den sowas wie San Marino kannte ich bisher nur aus den Kulissen des Filmpark Babelsberg aus meiner Kindheit. Auf einmal war man in einem anderen Jahrhundert. Die Architektur des Stadtstaates war der Hammer, die Straßen steil & der Geheimtipp schlechthin der Weihnachtsladen der das ganze Jahr über geöffnet hat. Auch ich hab dort zugeschlagen und mir eine Weihnachtsbaum“kugel“ von Washington D.C. gekauft in Erinnerung an den Urlaub vor 2 Jahren in der USA.

#SanMarino war unglaublich Toll. Als wäre die Zeit im Mittelalter stehen geblieben. #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Da ich Rimini in zwei Tagen durchgespielt habe, empfahl mir meine Gastgeberin einen Tagesausflug nach Bologna. Drei Leute meiner Timeline waren der Meinung, dass ich sie mit meinem Besuch in Bologna an den gleichnamigen Song von #Wanda erinnere.

Ein wenig Bammel hatte ich ja schon Zug zu fahren und dann auch noch in Italien aber es ging zum Glück alles gut. Früh 9:30H. bin ich nach etwas über 1 Std. Fahrt angekommen und gleich hab ich mich auf den Weg gemacht, den ich mir vorab am Vorabend über Google Maps zusammengestellt hab. Über den großen Parco Montagnola ging es zum Museo delle Cere Anatomiche Luigi Cattaneo, Pinacoteca Nazionale di Bologna, Torre Prendiparte, die Kathedrale von Bologna, Palazzo Re Enzo/Palazzo D’Accursio am Piazza Maggiore, Santuario di Santa Maria della Vita, Basilica San Petronio, Biblioteca dell’Archiginnasio, Teatro Anatomico, Centro San Domenico und die Basilika Santo Stefano. Da ich schon tierisch fertig war, hab ich mich entschlossen es mal mit dem Busfahren in Bologna zu probieren und so leitete mich Google Maps mit dem Bus wieder zum Hauptbahnhof. Von Bologna nach Rimini dauerte es dann wieder ca. 1 Std. Ein ProTipp den ich vor meiner Zugfart bekommen hab war ja, das Ticket unbedingt entwerten. Ein paar aus Kanada, dass in meiner Nähe sass hat den Tipp anscheinend nicht bekommen. Die Ärmsten mussten 65€ trotz Ticket nachzahlen.

Ein kleines unscheinbares Fenster ließ den Blick auf den #CanaleDiReno in #Bologna zu. #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#Bologna #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Auf dem Tisch wurden vor StudentenInnen in der Universität #Bologna seit 1563 Leichen seziert. #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Schnell noch ein paar Grüße in diesem Internetz aus #Bologna hinterlassen. o/ #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Am Freitag hatte ich mir vorgenommen einfach mal absolut gar nichts zu machen und die Wohnung in Rimini nicht zu verlassen sondern in Ruhe nen Film zu schauen, Koffer zu packen für den Flug am Abend nach Wien und einfach mal durchzuschnaufen. Das die Entscheidung ganz gut war, zeigte die Situation als Google Now mir meldete, dass unser Flug nach Wien anuliert wurde. keine 30 Sekunden nach der Message hab ich mich mit Martina kurzgeschlossen. Zur gleichen Zeit als ich die Nachricht von Google bekommen hat, hat sie die Mail von Austrian Airlines bekommen. Auf meine offizielle Benachrichtigung von lastminute.de warte ich heute noch. Da Martina direkt bei Austrian gebucht hatte, konnte sie problemlos am Telefon umbuchen ich dagegen hatte verrückterweise gar nicht lastminute 3 Monate vor der Reise bei lastminute.de gebucht und am Telefon meinte der Call Center Mitarbeiter, dass in ihrem System der Flug eingetragen sei und damit auch stattfindet. Es sei egal, was da Google und Austrian Airlines sagen. Ein wenig Panik bekam ich ja schon, als ich während des Telefonats beim gleichzeitigen googlen nach Alternativen nach Wien nur die Verbindung Bologna -> Amsterdam -> Wien gefunden hab. Außerdem ging der Flug nach Amsterdam 2 Std. früher als der eigentlich geplante Flug nach Wien also hiess es Hals über Kopf aufbrechen. Martina ist sofort von der Arbeit los nachhause & hat mich eingesammelt. Am Flughafen konnte ich dann am Schalter noch umbuchen und so kam spontan Land Nummer 6 in die Liste von #WallysRantnerReisen, die Niederlande. Auch wenn es nur 50min. zum Umsteigen auf dem Flughafen waren, ich war da & hab für Lieblingsmenschen im Souveniershop Postkarten gekauft. 😀 Hätte Google nicht rechtzeitig informiert, wir hätten keine Möglichkeit gehabt via Flugzeug noch Richtung Österreich zu kommen. Von daher seh ich mich in meiner Technologieliebe zu Google wieder mal bestätigt! Insgesamt hat uns dieser Abstecher nach Amsterdam 3 Std. gekostet. Wir sind 2 Std. früher abgeflogen und kamen 1 Std. später in Wien an. In Wien wurden wir dann mit Auto abgeholt und ins 1 Std. entfernte Bratislava gefahren, wo wir unser Lager für die nächsten Tage aufschlugen. Samstag am 10.10. war der große Tag von Sonja und Roman. 11:30H. machten wir uns auf dem Weg von Bratislava nach Ebreichsdorf, was unter Wien liegt. Als erste kamen wir im Restaurant Albatros an. Während nach und nach die anderen der 93 Gäste eintrudelten machte ich schon die ersten Fotos:

Bis 13:30H. sollten alle Gäste da sein, damit 14H. pünktlich die Trauung beginnen konnte. Die Trauung fand auf der Terrasse statt und die Feier dann drinnen. In einer schönen Zeremonie gaben sich Sonja und Roman das Ja-Wort und bis 2H. Nachts wurde dann 12 Std. lang gefeiert. Also die anderen feierten. Mir war irgendwie nicht so danach. Neben einigen alten bekannten Gesichtern von Gigi Fans United aus dem Forum hab ich mich ganz besonders über Carmen gefreut, die ich 2005 das erste mal in Wien getroffen hatte und dann alle paar Jahre immer mal wieder bei diversen Gigs rund um Gigi D’Agostino & 1x auch in Brixen, Italien vor 2 Jahren mit ihrem Mann Martin und dem Sohn. Die Braut Sonja hat in ihrer Tischplanung alles richtig gemacht und dem Mann von Carmen neben mich gesetzt. Neben der gleichen politischen Einstellungen hatten wir auch das Eishockey als Gemeinsamkeit entdeckt. Er als ehemaliger Spieler war echt ein super Gesprächspartner während ich den Rest der Feier eher Sprachlos blieb.

4 Menschen aus 3 Ländern über 10 Jahre verbunden. <3 #WallysRantnerReisen #GFU #GFUHochzeit   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Sonntag hiess es dann ausnahmsweise mal Ausschlafen. Also für Martina. Ich war sicherheitshalber schon 9H. wach, da wir uns nichts ausgemacht hatten, wann wir die Stadt Bratislava erkunden wollten. Gegen 12H. taperten wir dann los. Zuerst ging es in ein Einkaufszentrum, die dort auch Sonntags geöffnet haben. Aus einem 20min. Nailtermin wurden 90min aber das war dann auch eher egal, da ich mich mit den Besonderheiten der slowakischen Soft Drinks befasste und die interessantesten mal durchprobierte. Bis auf die Fanta Himbeere sind leider alle Sorten geschmacklich durchgefallen. P.S. Spannend war, dass Burn von Coca-Cola in der Slowakei noch produziert wird. Ich kann mich nämlich mal erinnern, dass die in Berlin beim Eishockey vorm Wellblechpalast zum probieren verteilt wurde.

Nach den Abstecher ins Einkaufszentrum ging es dann in die Innen/Altstadt von Bratislava. Dort sahen wir u.a. das alte Rathaus, den Präsidentenpalast, dass Michaelertor, das Nationaltheater, die Brücke des slowakischen Nationalaufstands und schöne alte Häuser die man in Altstädten halt so sieht. Da es mit 2°C doch recht frisch war, gestaltete sich der Ausflug recht kurz. Nach ca. 4 Std. waren wir schon wieder in der Wohnung von Martinas Mutter und ich widmete mich den Rest des Abends meiner Kolumne #WallysHockeyCorner, die am Dienstag während ich in Wien war erscheinen sollte.

Der slowakische Präsidentenpalast in #Bratislava. #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#Herbst @ #Bratislava #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Am Montag hiess es an einem wunderschönem Herbstmorgen Abschied nehmen von Martina und der Slowakei früh ging es mit dem Zug von Bratislava zur letzten Station meiner Reise, ins rote Wien.

Nach 1 Std. Fahrt ging es erstmal ins  Hotel einchecken. Da mein Zimmer noch nicht fertig war, stellte ich erstmal die Koffer ab und begab mich nach einem Kaffeekauf für Renke an die Donau wo ich einfach mal ne Stunde chillte und nichts machte. Besonderes Highlight war ja die ganze Werbung vom Gigi D’Agostino Gig im Club unter meinem Hotel am 25.10. (Der Auftritt findet übrigens doch nicht statt.)

Nach dem Einkaufen erstmal ne Stunde an die #Donau setzen. #WieSonRantner #WallysRantnerReisen #Wien   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Nachdem ich 14H. mein Zimmer im wunderbaren Harrys’s Home Wien beziehen konnte, staunte ich erstmal über den fabelhaften Donaublick und genoss das wunderbare schnelle WLAN bevor es zum ersten Erkunden raus in die Stadt ging. Neben dem Stephansdom stand das Mozarthaus, der Graben mit der Pestsäule und die Kirche St. Peter auf meiner TripIt Liste. Beim Restaurantempfehlungen vertrau ich ja seit meiner Reise nach Rom 2013 auf die Tipps von Anna, die ich 2011 auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin kennen lernte. Als Kunsthistorikerin weiss sie, wo was am besten ist. Diesmal empfahl sie mir das „Ilona Stüberl“. Dieses kleine ungarische Restaurant war echt richtig gut. Der Szegediner Gulasch war Klasse und wie sich später rausstellte, waren dort auch schon andere Freundinnen essen. Die Welt ist so Klein! <3 Apropos kleine Welt, ein weiterer Beweis, dass die Welt ein Dorf ist war, als ich vor dem Kaffeehaus Julius Meinl am Graben kurz vor der Hofburg den ehemaligen Eishockeyspieler und heutigen Sport1/ServusTV Kommentator Erich Goldmann traf. Das letzte mal, als wir uns begegnet sind, war das  vor 45 Wochen in der o2 World in Berlin. Kurz nach dem wieder jeder seiner Wege gegangen ist, ist mir noch eingefallen, dass ich ihn noch mal gern persönlich gesagt hätte, wie doof die Hashtagaktion von ihm zur WM 2015 in Tschechien mit #Lettenplätten war. Aber man sieht sich ja immer 3x im Leben. #oderso Der Abend im Hotel bestand dann aus dem Schreiben der restlichen Karten für die Lieblingsmenschen. Am Ende wurden es 20 Stück, die ich dann tags darauf richtung Deutschland schickte.

Der #Steffl in #Wien. #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Die #Hofburg in #Wien. #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Am Dienstag dem 13. Oktober stand das Hauptprogramm in Wien auf dem Plan. 10,14km später hab ich früh das Schloß Schönbrunn gesehen (Tipp: So früh wie möglich da sein!), den Karlsplatz mit der Karlskirche, die Staatsoper, den Heldenplatz mit der Hofburg sowie der Nationalbibliothek, den Maria-Theresien Platz mit dem Kunsthistorischen Museum, dem Naturhistorischen Museum un dem Museumsquartier. Einen Abstecher ins berühmte Café Sacher durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so probierte ich auch zum ersten mal in meinem Leben die Sachertorte. Am Volksgarten ging es dann entlang zum Bundeskanzleramt, dem Justizpalast (Tipp: Unbedingt hoch aufs Dachcafé, dort gibt es einen netten Blick über Wien) und das Parlament. Zum Abschluss des ersten Teils des tages ging es vom Parlament zum Burgtheater und dann zum seit 70 Jahren sozialdemokratisch regierten Rathaus des roten Wiens. Da ich schon im Europaparlament in Straßburg (bald auch in Brüssel), im Capitol in Washington D.C. und natürlich auch im Reichstag war, war es klar, dass ich mir das Parlament in Wien auch näher anschauen wollte und machte dort eine Führung mit. Das ganze Gebäude ist sehr Sehenswert und man kommt aus dem Fotos knipsen kaum raus. Bis auf den aktuellen Plenarsaal, der ist in seiner holz vertäfelten 50er Jahre Art richtig hässlich. Zum Glück zieht der zweite Plenarsaal im Gebäude alles wieder raus. Der war echt richtig schick. Leider wird die „Tintenburg“ wie er früher genannt wurde heut nur noch zu Feierlichkeiten genutzt. Der Bundesrat und die Säulenhalle waren auch ziemlich schick. Eine Führung lohnt sich auf alle Fälle. P.S. beinnah hätte ich vergessen noch was zur Tour im Schloß Schönbrunn zu schreiben. Auch hier lohnt sich die Grand Tour. Nur leider ist das Fotografieren offiziell verboten. Aber solch ein Fotografieverbot hat mich schon in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan nicht gestört.

#Schönbrunn @ #Wien #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Endlich ein #Selfie im angemessenen Rahmen. #WallysRantnerReisen #SchlossSchönbrunn #Schönbrunn Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#latergram #Wien #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Seit über 70 Jahren sozialdemokratisch Regiert: Das rote #Wien. <3 #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Nach kurzer Verschnaufpause ging es Abends dann zu den Vienna Capitals zum Spitzenspiel gegen EC Red Bull Salzburg. Von einem Spitzenspiel sah ich allerdings sehr wenig. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es einfach nur die Müdigkeit der letzten Tage war, die mich fast hätte einschlafen lassen bei dem Spiel oder das niedrige Niveau der EBEL. In einer rumpelhockeyartigen Partie gewann schlussendlich das Team aus Salzburg 0:3. Persönliches Highlight war noch die Disco wieder zu sehen, in der ich meinen zweiten Gigi D’Agostino Gig am 2.12.2005 hatte. In der Nachtschicht Deluxe Donauplex. Das Donauplex ist an der selben Station (Kagran) wie die Arena der Caps.

UPC Vienna Capitals vs. EC Red Bull Salzburg. #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Der letzte Touritag sollte eigentlich mit einem Besuch am Prater und des Wiener Riesenrads beginnen. Da es aber wie aus Eimern schüttete strich ich das vorerst mit dem Hundertwasserhaus aus meiner TripIt Liste und begann beim Heeresgeschichtlichen Museum, dass mit André aus dem GFU Forum empfohlen hatte. Danach ging es zum Schloß Belvedere und dem Palais Schwarzenberg am Schwarzenbergplatz. Im T.G.I. Fridays wollte ich eigentlich Mittag essen, weil ich bei denen schon in Washington 2013 gegessen hatte aber ich war 1 Std. zu früh dort. Also ging es weiter Richtung Museumsquartier und in die kleinen Gassen rund um den Spittelberg. Dort habe ich auch ein schönes österreichisches Restaurant gefunden, wo ich mal das original Wiener Schnitzel und einen Apfelstrudel probieren konnte. Spontan entschloss ich mich noch auf Empfehlung von Martina den Naschmarkt zu besuchen und mir das bunte treiben mal anzuschauen. So ganz war das nichts für mich aber Okay, dass muss mal 1x im Leben gesehen haben. Da der Regen vom Vormittag weitestgehend vorüber war, fuhr ich spontan doch noch zum Prater und hatte mit der Fahrt im Riesenrad einen wunderbaren Abschluss des vorletzten Tags.

#Belvedere @ #Wien #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#Schwarzenberg @ #Wien #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#Prater & #Riesenrad @ #Wien #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#Riesenrad & #Wien von oben. #latergram #WallysRantnerReisen Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

#Wien & #Riesenrad #latergram #WallysRantnerReisen   Ein von Christian Baumeier (@wally44) gepostetes Foto am

Der letzte Tag in Wien stand ganz im Zeichen von Ausschlafen, 11H. auschecken, bis 12H. noch was Essen und dann mit der S7 direkt vom Handelskai zum Flughafen Wien nach Schwechat fahren. Überpünktlich kam ich dort an und in einer viel zu kleinen, viel zu alten Maschine von Niki ging es dann zurück nach Berlin. Kaum angekommen hat man auch am schnoddrigen Ton der Busfahrer gemerkt, dass man wieder Zuhause ist! #weilwirdichlieben Vor Monaten hatte ich geplant, 18:30H. Zuhause zu sein & 18:29H. fuhr mein Zug im S Bhf. Wartenberg ein. Manchmal liebe ich ja dieses durchgeplante. 😀 Das war jetzt die komplette Story von #WallysRantnerReisen in der 6 Länder/Europa Edition. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen & falls euch die Fotos nicht gereicht haben, habe ich bei Facebook in zwei Alben noch 2000 Fotos für euch. Viel Spaß! … Album 1: #WallysRantnerReisen Italien-San Marino Edition…   …Album 2: #WallysRantnerReisen Niederlande-Slowakei-Österreich Edition… Bedanken möchte ich mich noch bei allen, die geholfen haben, dass die Reise so unvergesslich wird, sei es meinen Eltern oder Martina und ihrer Mutter für die Möglichkeit bei ihnen zu wohnen oder Sonja und Roman für die Hochzeitseinladung ohne dass die gesamte Reise erst gar nicht Möglich wär, Carmen, Martin & Familie für die schöne Zeit bei der Hochzeit & allen Followern, dass sie so fleißig mit dabei waren. Mit Twitter und Facebook reist man doch nie so ganz alleine! <3

P.S. Die nächsten Reisen sind auch schon geplant. Ende November geht es für eine Woche in die Schweiz. Erst ein wenig Kultur und dann 3 Hockeyspiele der NLA an 3 Tagen in 3 verschiedenen Städten. #Zürich #Ambri #Kloten Nach einem Tag Zuhause zum Verschnaufen geht es Anfang Dezember dann zum Jahresabschluss nach Belgien ins Europaparlament in Brüssel.

„Joa, jetzt hab ich Klassenfahrtfeeling!“

„Joa, jetzt hab ich Klassenfahrtfeeling!“

sagte Vincent als er am zweiten Abend vom gemeinsamen Bier mit der Politikerin der Linkspartei Gabi Zimmer aufs gemeinsame Zimmer im ates Hotel in Kehl kommt. Die Aussage kann ich nur bestätigen dennoch hätte ich sie schon früher getätigt, nämlich schon Sonntag Abend als es darum ging die Nacht bei Weihnachtsfilmen in 3D & den ein oder anderen Energy Drink durchzumachen um dann frühzeitig von Hohenschönhausen nach Wedding zu fahren, wo unsere Reise 8H. früh mit einem Reisebus starten sollte. Da ich vor Jahren schon die ein oder andere Fahrt mit Reisebussen zu Auswärtsspielen der Eisbären Berlin mitmachte hatte ich trotz der 10-11 Std. Fahrzeit nicht solch ein Bammel vor evtl. auftretenden medizinischen Problemen wie ein Jahr zuvor beim Langstreckenflug in die USA. Da wir durch guten Kontakt zum Reiseleiter und Head of Berlin Office von Sylvia-Yvonne Kaufmann, Ernst Patrick Mommsen wussten, dass die Fahrt nicht ganz ausgelastet war, nutzten Vincent und ich die Chance uns gleich früh die letzte Reihe für uns zu reservieren. Nachdem uns unser Sozialdemokratischer Stammtaxifahrer Andreas 6H. in Wedding absetzte weil er 7H. das Taxi wieder abgeben musste, gingen wir erstmal ne Std. in eine Tankstelle zum Frühstücken.
Als wir gegen 7H. zurück zum Kurt-Schuhmacher-Haus der SPD Berlin kamen, stand der Reisebus von „Prima-Klima- Reisen“ schon parat und wir konnten uns wie gewollt die letzte Bank sichern. Fast zur selben zeit kam Anne, die sich 2 Reihen vor Vincent platzierte. Zu dem Zeitpunkt konnten wir noch nicht ahnen, dass wir die Fahrt über mit ihr besonders viel Spaß haben werden. Mit 4 Minuten Verspätung ging es dann 8:04H. los von Berlin ins französische Strasbourg zur ersten Besucherfahrt von Sylvia-Yvonne Kaufmann. Die ersten 2 Std. erholten wir uns von der durchgemachten Nacht auf den Weg nach Leipzig zum Flughafen. Von dort an übernahm der Fahrer Hr. Ungetüm den Bus die komplette Reise. Solch einen umgänglichen Fahrer hab ich bei meinen vielen Auswärtsfahrten auch noch nicht erlebt obwohl das eine komplett andere Klientel war. Kannte ich es bisher nur, im Gang stehend mit lauter Musik & Getränken in der Hand zu den DEL Eishallen der Republik zu fahren war es bei dieser Reise meinem Geschmack nach viel zu Ruhig und statt im Gang zu stehen saßen die Leute brav & v.A.  angeschnallt auf ihren Plätzen. Zwischen 18 und 19H. kamen wir dann im ates Hotel in Kehl an, welches zu meiner Überraschung absolut Klasse war. Nur das WLAN hätte etwas besser sein können. Am ersten Abend an der Deutsch-Französischen Grenze haben wir nicht mehr viel gemacht außer ins Edeka zu gehen, die Getränke für die nächsten Tage zu Organisieren und die hiesige Küche beim McDonald’s auszuprobieren. Danach ging es wieder ins Hotel um noch die eine oder andere Serie zu schauen und dann bis 6H. des nächsten Tages durchzuschlummern.

Am nächsten Morgen ging es in aller Herrgottsfrühe zum Super Buffet für das Frühstück für Champions. Während einige Gäste noch innerlich schliefen unterhielten wir mit unserer Fahrtbekanntschaft Anne, die am Nachbartisch saß, schon den halben Saal in dem wir die Order ausgaben, Kännchen gibt’s nur draußen. Als Wessi konnte sie mit dem Spruch nichts anfangen aber den ein oder anderen fremden Gast hat man schon beim Lachen erwischt. Später kam dann noch die ehemalige Vorsitzende der PDS Gabi Zimmer hinzu wo wir erstmal überlegen mussten ob sie das überhaupt ist oder nicht. Hätten wir nicht gewusst, dass sie im Europaparlament sitzt, hätten wir sie nat. auch in der Reisegruppe Kaufmann begrüßt. 😀
10H. ging es dann mit dem Bus auf die erste kleine Tour durch Strasbourg um danach zu den Oberkirchner Winzer zu fahren für eine Tour durch ihren Weinkeller, die Produktion und damit sich das auch für die Winzer lohnt, die obligatorische Verkostung. Da ich noch nie im Leben Wein getrunken hatte und nun auch nicht unbedingt damit anfangen wollte hatte Vincent das Glück von allen 6 Weinen zwei Gläser zu bekommen. Am Tisch saßen wir in der Lichtenberger „Delegation“ zusammen mit Teodora Gionova-Busch und dem Vorsitzenden der AGS Lichtenberg Ulrich Brietzke zusammen. Dort und am Abend beim gemeinsamen Essen mit Sylvia-Yvonne Kaufmann wurde über viele Themen gequatsch & „kontrovers diskutiert“ wie mein Gegenüber das so sagte. Die Tour durch die heiligen Hallen der Winzer fand ich ganz spannend auch wenn ich in diesem Leben nicht mehr zum Weintrinker werde. Am Ende der Tour wurde gefühlt von den älteren Mitreisenden der halbe Werksverkauf leergekauft weil es in Berlin anscheinend keinen Wein gibt. Dabei lese ich bei Twitter immer was von der Cordobar. Muss wohl ein Geheimtipp sein. #oderso 😉
Nach der Weintour sollte es lt. Plan 4 Std. Freizeit im Hotel geben aber nichts da. Der Plan wurde umgeschmissen und es ging nach einer kurzen Pause im Hotel gleich wieder Richtung Strasbourg. Dort angekommen wurden erstmal die hiesigen Kirchen Notre Dame (Katholisch) & St. Thomas (Evangelisch) besichtigt. Vincent (Organist in der Taborkirche Hohenschönhausen) war nat. sehr angetan von den Orgeln und der Kirche St. Thomas. Aufgrund der geschichtlichen Verhältnisse können die älteren Elsässer noch Deutsch so das Vincent sich mit einigen Leuten gefühlt stundenlang über die Situation der Kirchen in Strasbourg bzw. Frankreich unterhielt. Irgendwann ging es auch nochmal um Bouletten aber dann hab ich wieder abgeschaltet. Nachdem die ersten Tourifallen abgeklappert wurden und hier und da KrimmsKramms sowie Postkarten für Freunde und Verwandte gekauft wurden, ging es staunend, aufgrund der großartigen Weihnachtsbeleuchtung an den Strasbourger Häusern zum verabredeten Restaurant wo wir mit Sylvia- Yvonne Kaufmann einen netten Abend verbringen sollten. Da Vincent und ich wiedermal als erste vor Ort waren, konnten wir uns wieder die besten Plätze aussuchen. Am Ende saß Lichtenberg wieder komplett an einem Tisch. Diesmal auch zu unserer Freude unsere Gastgeberin. Es gab 4 oder 5 verschiedene Sorten Flammkuchen, die mir überraschenderweise zusagten. Okay, bisher hab ich Flammkuchen auch nur einmal vor 10 Jahren auf irgendeinen Jahrmarkt probiert. Das ist mit dem Original aus dem Elsass wohl nicht vergleichbar. Nach dem schönen Abend, ging es mit einem Vortrag, warum Anne Vegetariarin ist zum Bus der uns wieder zum Hotel brachte. Während ich mich schon aufs Zimmer verzog blieb Vincent noch in der Lobby und hatte später noch die nette Gesellschaft durch Gabi Zimmer, mit der wir schon am Morgen zusammen beim Frühstück saßen. Später so erzählte mir Vincent, stellten sie beide noch fest, dass Rot-Rot-Grün nicht an ihnen beiden scheitern würde. Das lob ich mir. Zu dem Zeitpunkt ist übrigens auch das Zitat gefallen, welches als Überschrift für meinen Blogpost dient.

Tags darauf, am Mittwoch stand dann der Hauptprogrammpunkt auf dem Programm. Der Besuch im Europaparlament. Mit dem Bus ging es 8H. über die Europabrücke nach Strasbourg. Nach relativ laschen Sicherheitskontrollen (Ich bin aus dem Capitol in Washington D.C. echt anderes gewöhnt) ging es in einen Raum wo uns ein Host aus Österreich das Europaparlament vorstellte. Leider waren die Sitze so gemütlich, dass mir doch das ein oder andere mal die Augen aufgrund des Schlafmangels zugefallen sind. Als dann aber Sylvia-Yvonne Kaufmann zur Gruppe hinzu kam, ging es wieder. Es wurden viele Fragen der anwesenden Besucher beantwortet wie z.B. zu TTIP oder den Hunden in Rumänien. Nach der Fragerunde ging es zum Fototermin wo wohl alle Besuchergruppen des Europaparlaments vor den Flaggen der EU Mitgliedsstaaten abgelichtet werden. Zum Schluss ging es auf die Besuchertribüne des Europaparlaments wo man der Debatte zur Umweltpolitik folgen konnte. Besonderes Highlight war der kleine Chat mit dem MdEP Matthias Groote (SPD) während der Debatte über den Fotosharedienst Instagram. Er saß unten im Plenum, wir oben auf der Besuchertribüne und er deutete eine kleine Laola an. Schön, dass Politiker Social Media Dienste noch selber nutzen, so dass so etwas zustande kommt. Großes Lob an Matthias! Nach dem 30minütigen Besuch im Plenum ging es noch zum Giftshop und dann in die wunderschön geschmückte Altstadt Strasbourgs wo wir eine Kleinigkeit zu uns nahmen um dann gestärkt die Bootstour auf dem Rhein anzutreten. In einem viel zu kleinen Boot mit gefühlt zu viel Leuten und ungemütlichen Sitzen ging es 45min. durch diverse Schleusen auf dem Wasser entlang. Während der Tour saß wieder die uns mittlerweile liebgewonnene Anne neben uns. Nach der Tour ging es noch einmal durch die Stadt um auch den letzten (nein, nicht elenden) Rest von der europäischen Weihnachtshauptstadt zu erkunden. Im Taxi ging es dann am Abend zurück nach Kehl wo wir uns nochmal mit der regionalen Küche bei McDonald’s stärkten um dann übermüdet und fertig ins Hotelbett zu fallen.

Am letzten Tag klingelte der Wecker wieder 5:30H. damit wir rechtzeitig 6:30H. beim Frühstück sind um in aller Ruhe zu Essen und dann die Taschen zu packen und 9:30H. wieder nach Berlin aufzubrechen. Die gute Laune der letzten Tage verbreitete sich auch wieder auf den letzten Reihen im Bus. Wie oft lachten auch andere Mitreisende über unsere Witze. Wir überlegten schon kurzzeitig mit einem Programm durch die Abteilungen Berlins zu Touren. Das unsere gute Stimmung auch bei anderen Super ankam merkte man z.B. auch an Mails, die wir erhielten:

„Dein und Vincents Gebabbel fand ich angenehm. Es war beruhigend, im Hintergrund zwei so positive Menschen zu hören.“

Bei solchen Mails geht einen doch das Herz auf und es entschuldigt für so viel, was in der SPD falsch läuft, wenn man so ein ehrliches Feedback einer Genossin bekommt. Vielen lieben Dank Anne! <3

Am Donnerstag 19:40H. parkten wir wieder wohlbehalten vor dem Kurt-Schuhmacher-Haus der SPD Berlin im Wedding. Nach langer Verabschiedung von den neu kennengelernten Genossen ging es für Vincent und mich wieder zurück nach Hohenschönhausen.

Zum Ende kommt ja immer das Fazit und das fällt auf jeden Fall positiv aus. Ich möchte in Form des Blogposts noch mal dem Besucherservice des Europaparlaments danken, Sylvia-Yvonne Kaufmann und ihren beiden Mitarbeitern Ernst Patrick Mommsen sowie Anne Freidank. Ohne die beiden letztgenannten wäre die Fahrt sicher nicht so reibungslos verlaufen. Dafür vielen herzlichen Dank! <3

Für Vincent und mich steht schon fest, dass wir bei der nächsten Besucherfahrt nach Brüssel im Juni wieder die letzte Reihe im Bus blockieren werden, falls wir nochmal mitgenommen werden. Das nächste mal dann bestimmt auch ohne die dauernd gesungenen Weihnachtslieder! 😀

P.S. Alle Bilder, die ich gemacht habe findet ihr hier: #Strasbourg #WallysRantnerReisen #SYK

11 Fragen, über die ich mir nie Gedanken machen wollte…

11 Fragen, über die ich mir nie Gedanken machen wollte…<3

Die wunderbare Rebecca hat u.a. mich gebeten ein paar Fragen zu beantworten. k.A. ob das ein neues Social Media Game ist oder nicht aber es wirkt jedenfalls so mit Nominierungen und allem #PiPaPo…

1. Für was investierst du in deinem Alltag die meiste Zeit?

Zur Zeit irgendwie Gesund zu werden und irgendwie zum nächsten tag zu kommen…

2. Was brauchst du unbedingt zum Überleben?

Sauerstoff wäre wahrscheinlich die richtige Antwort aber du willst sicher aus was anderes hinaus. Deshalb sag ich mal Social Media

3. Lohnt es sich für Ideale noch zu kämpfen?

Ja natürlich, wenn man nicht allein ist & die richtigen Leute solidarisch an seiner Seite hat!

4. Wenn ein Freund dich um 4 Uhr nachts anruft,gehst du ran?

Natürlich, da läuft ja meistens sowieso noch Eishockey aus Nordamerika!

5. Welches ist dein lieblings Rezept?

Och, da hab ich keins.

6. Was würdest du dir kaufen,wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Wenn Geld absolut keine Rolle spielt? Ein Eishockeyteam und ne kleine moderne Arena nach Vorbild der Ralph Engelstedt Arena in Grand Forks North Dakota.

7. Mit welchem Schauspieler würdest du gerne einen Film drehen und worum würde es gehen?

Hm, könnte ich so spontan gar nicht beantworten.

8. Welches Teil in deiner Wohnung findest du selber total doof,aber wirfst es nicht weg,weil es dir jemand schenkte,den du sehr magst?

Ich find nichts in meiner Wohnung total Doof. Alles ist mit Sorgfalt & viel Liebe ausgestattet! 😀

9. Gehst du oder warst du schon bei einem Klassentreffen?

Joa, 2011 oder 2012 war da mal von meiner Realschulklasse ein Klassentreffen. Es war zwar Nett mal die Klassenlehrerin mal wieder zu sehen aber ansonsten konnte ich mit den leuten noch weniger anfangen als damals.

10.Du hast die Wahl, welche Superkraft würdest du dann haben wollen?

Unsichtbar sein wär schon Knorke. Mit Kraft brauch ich nichts. Das hab ich ja jetzt schon. #kchchchchc

11. Wie lange hast du für die Beantwortung der Fragen benötigt?

Schlanke 10 Minuten.

#ALSIceBucketChallenge

#ALSIceBucketChallenge

Eigentlich sollte man meinen, dass das Thema #ALSIceBucketChallenge, dass den gesamten August im Netz und in den alten Medien war solangsam durch ist. Aber wir setzen noch einen drauf.

Am 28. August 2014 wurde ich von Christian Binas für die #ALSIceBucketChallenge nominiert. Solidarisch wie meine Genossen auch sind, haben sie nach der Sitzung der SPD Neu-Hohenschönhausen gesagt, dass sie da auch mit machen. Zuerst hatten wir ja vor uns wirklich Eiswasser über den Kopf zu kippen aber dann sahen wir am Dienstag das Video von Birgit Monteiro und Matthias Vernaldi, zu der Sache, die vom Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel nominiert wurden. In einer doch nachdenklich machenden Ansprache sagte die Sprecherin für den Bereich Menschen mit Behinderung und Arbeit in der SPD Fraktion des Abgeordnetenhauses, dass man seinen Kopf zum Denken benutzen soll und nicht um ihn mit Eiswasser zu übergießen. (Das Video von Birgit Monteiro und Matthias Vernaldi findet ihr weiter unten) Deshalb haben wir uns eine Alternative überlegt. Statt uns mit Eiswasser zu übergießen haben wir die Hohenschönhausener Wirtschaft gestärkt und im Guido’s 7 Pinocchio Eisbecher bestellt.

Natürlich soll es das nicht gewesen sein. Ihr dürft wenn ihr wollt natürlich auch weiterhin für die Erforschung der Krankheit ALS spenden.
Uns persönlich liegt es aber am Herzen, auch auf das Deutsche Bündnis gegen Depression hinzuweisen, dass ihr auch dort Spenden könntet und weil bald der November vor der Tür steht für die Movember Foundation für das Thema #Männergesundheit (Prostatakrebs, Hodenkrebs etc.)
Ich persönlich werde dieses Jahr auch direkt mitmachen beim Movember. Die letzten Jahre hatte ich jeweils nur gespendet. Ich würde mich freuen, wenn sich meine GenossenInnen und ihr LeserInnen auch anschliesst! Die Regeln findet ihr hier. Im Oktober wird es dazu von mir auch noch einen Blogpost geben.

Edit: Das Team habe ich mittlerweile gegründet. Registriert euch bei #Movember auf der Seite und tretet dann dem Team bei: http://moteam.co/spd-neu-hohenschoenhausen

#IceBucketChallenge SPD Neu-Hohenschönhausen:

#IceBucketChallenge Birgit Monteiro und Matthias Vernaldi:

 

Huhu Internetz

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