#DigitalLeben

#DigitalLeben

Am 24.09.2014 schrieb mich Steffen Voß an und bat mich bei der #Blogparade zu #DigitalLeben mitzumachen.

Gesagt getan, hier mein versprochener Blogpost:

01. In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…

…als erstes natürlich Kontakte zu Freunden, Bekannten, Genossen & der Familie zu Pflegen. Aus meiner Zeit, in der ich mehrmals mehrere Wochen im Krankenhaus lag weiss ich noch, wie es war quasi nur übers Netz mit den lieben Menschen auf der anderen Seite des Bildschirm zu kommunizieren. Ich möchte das Internet nicht mehr missen.

02. Mein Computer ist für mich…

…mein Rückzugsort.

03. Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist…

…das alle Menschen am Wissen teilhaben können.

04. Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass…

…och keine Ahnung. Von Aufpassen und #GermanAngst halte ich nicht viel.

05. Die Digitalisierung verändert mein Leben durch…

… den Fakt, dass man heutzutage 24 Std. am Tag Online ist. Auch wenn man Schläft. Mittlerweile gibt es kein On und Offline mehr. Obwohl ich aber auch froh bin in einer Zeit zu Schule gegangen zu sein, in der es Computer, Internet, Handys etc. noch nicht gab.

06. Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?

Spontan würde ich sagen „Mehr Zeit“ zumindest wenn es um das bequeme Einkaufen vom PC geht. Zum Chatten mit den Familienmitgliedern muss ich sagen, dass ich vor meiner USA Reise letzten Winter meinen Eltern auch erstmal Skype gezeigt hab um auch mit ihnen übern  großen Teich hinweg verbunden zu sein. Da merkt man wieder, wie toll diese Technikwelt überhaupt ist.

07. Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?

Von mir aus gerne. Nico Lumma hat das ja auch schon mal gefordert und Sigmar Gabriel jetzt wohl auch. Ich kann mich an meine Zeit in der Realschule erinnern, im Fach Arbeitslehre hatten wir damals auch Programmiert obwohl mich das alles nicht so recht angesprochen hat. Vll. war mir das damals ende der 90er auch nicht modern genug. k.A. ist zu lange her. Jetzt würde ich mir nat. schon das ein oder andere mal wünschen ein bissl mehr Ahnung zu haben. v.A. bei meinem Blog um nicht immer andere Leute fragen zu müssen.

08. An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?

Naja, ich schau ja noch ein wenig skeptisch auf diese „Ich sitze bei Starbucks mit Laptop und Arbeite“ Leute, da ich noch einen „richtigen“ Beruf erlernt habe und tatsächlich noch jeden morgen 6H. in der Werkhalle sein musste und im Dreischichtsystem an CNC Maschinen Gefräst habe. Mittlerweile schreibe ich ja auch ne kleine Kolumne und da ist es natürlich nicht schlecht theoretisch von überall arbeiten zu können. Obwohl ich natürlich die Arbeit am PC bevorzuge.

09. Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?

keine Ahnung. Bin ja kein Wirtschafts CDU Futzi…

10. Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass…

…sie endlich die verknöcherten Strukturen aufbricht. Ein ehemaliger Genosse hat dazu in seinem SPD-Austrittsblogpost vor fast 2 Jahren viele gute und v.A. richtige Sachen geschrieben. Dem schliesse ich mich an: https://blog.kbojens.de/20-jahre-in-der-spd-wozu-noch/

„Innerparteiliche Willensbildung? Wie 1987.

Natürlich geht es beim Thema Internet nicht nur um das Netz an sich, sondern vor allem auch darum, wie man diese Technik nutzen kann, um innerhalb der SPD einen gemeinsamen Willen zu erarbeiten. Parteien sind Diskussionsplattformen, in denen sich Mitglieder auseinandersetzen, um Programme zu entwickeln, Beschlüssen zu fassen, kurz: um Politik gemeinsam zu machen. Und dazu gehört im Jahr 2013, dass man als Parteiauch die Kommunikationsform nutzt, die mittlerweile eine breite Mehrheit von Menschen ständig um sich hat, sei es auf der Arbeit, privat, auf dem Smartphone oder im Fernseher — das Internet. Während die Piraten ehrenamtlich eine ganze Infrastruktur mit Diskussionsforen, Mailinglisten und Newsservern wuppen, bietet die SPD nur die Möglichkeit, ein eigenes Blog auf spd.de zu führen, um dort zu diskutieren. Wahnsinn. Es gab viele Jahre eine Seite mit dem schönen Namen meinespd.net. Dort gab es einen internen Bereich für Mitglieder, Diskussionsforen und vieles anderes. Das Problem war nur, dass das Teil offenbar irgendwo eingekauft wurde und völlig unbenutzbar war. Anstatt diese Software dann auszubauen oder die Probleme zu beheben, hat die SPD das dann lieber auch irgendwann geschlossen.
Ich kann als SPD Mitglied in keinem geschlossenen Bereich mit anderen Mitgliedern diskutieren, ich kann nirgendwo zentral nachlesen was zum Beispiel auf der letzten Vorstandssitzung meines Ortsvereins oder im Bezirks- und Kreisvorstand besprochen wurde. Ich kann im Jahr 2013 nicht einmal herausfinden, was auf dem Parteitag der SPD Lübeck im Jahr 2012 beschlossen wurde. Es gibt keine Übersicht der Anträge oder gar Beschlüsse. Nichts. Null. Falls jemand ortsabwesend ist: Pech gehabt! Und das Schlimmste ist, dass sich all das auf absehbare Zeit nicht ändern wird. Es interessiert die meisten Genossen schlicht nicht, weil sie anscheinend in einem Alter oder einer inneren Einstellung sind, in der das ohnehin nicht mehr interessiert. Die SPD verfügt über einen Millionen Etat (Alleine im Jahre 2011 waren es staatliche Zuschüsse von 42(!) Millionen Euro) und schafft es nicht, eine moderne Infrastruktur anzubieten, in der sich Mitglieder jederzeit austauschen können. Aber: Das bekommen die Piraten ohne wesentliche Zuschüsse selber auf die Beine gestellt. Das Problem ist hier, dass auch die breite Mehrheit der SPD-Führung auf allen Ebenen offenkundig kein Interesse an moderner innerparteilicher Willensbildung hat. Politik funktioniert auch so, und in dem fortgeschrittenen Alter — siehe oben — hat man ohnehin keinen inneren Zugang zu dieser Technik oder hält Statusmitteilungen auf Facebook schon für den Ausdruck moderner Demokratie. Und ab und kann man einen Antrag auch mal online vor einem Parteitag diskutieren und verkauft das als total innovativ. Und dabei war die SPD durchaus mal innovativ mit dem ersten SPD Online Ortsverein Mitte der 1990’ger(!). Aber auch das ist eingeschlafen.Rufe ich heute die Seiten der SPD etwa auf meinem iPhone auf, sehe ich vor allem Pressemitteilungen und Selbstbejubelungen. Nirgendwo finde ich aber einen Bereich, in dem ich zum Beispiel mit anderen Migliedern diskutieren könnte. Ich kann dort lesen und die publizierte Meinung der Partei aufnehmen, aber teilnehmen kann ich faktisch nicht. Ich könnte lediglich die Blogs von Users kommentieren oder selber bloggen — das war es dann auch schon

Wohlgemerkt: Ich will keine ausschließliche Online-Partei, die nur über E-Mails, Wikis und Foren diskutiert. Ich will genauso die monatlichen Sitzungen, die Kohlfahrten, den Wahlkampf, die Diskussionsabende, die politischen Veranstaltungen, den Tanz in den Mai und all das was das menschliche Zusammenleben so ausmacht. Was ich im 21. Jahrhundert will, ist eine Symbiose aus beidem. Sowohl die Kohlfahrt als auch das Wiki, in dem ich die letzte Sitzung des Ortsvereins nachlesen kann.“

 

Ich bin ziemlich froh, dass ich in der SPD Neu-Hohenschönhausen bin. Dort haben wir weitestgehend junge aktive Genossen und da fällt es leicht über die digitalen Sachen zu reden und vieles auch Digital zu klären obwohl es nat. auch wichtig ist sich mindestens 1x im Monat in diesem RL zu sehen. In der Oktober 2014 Sitzung haben wir übrigens auch Birte Huizing vom SPD Parteivorstand als Referentin eingeladen um von ihr über #DigitalLeben auch im RL informiert zu werden und nat. darüber zu diskutieren.

#WallysHockeyCorner 02

#WallysHockeyCorner 02

Nach anderthalb Monaten intensiver Vorberei­tung begann am Freitag, 12. September, endlich die 21. DEL Saison. Im ersten Auswärtsspiel mussten die Eisbären gegen die Panther aus Augsburg ran. Dieses Spiel ging 4:1 an die Gast­geber. Die ersten Zeitungen titelten schon vom Fehlstart und brachten sich in Stellung, um bei einer erneuten Niederlage im Home Opener am Sonntag in der O2 World wieder alles in Frage zu stellen, was Manager Peter-John Lee, Sport­direk­tor Stefan Ustorf, Trainer Jeff Tomlin­son und der Rest der Organisation im Sommer während der Vorbereitung geleistet haben. Ich glaube, dass man ohne Probleme gegen die Augsburger verlieren kann, da sie in meinen Augen im Sommer einen der Top Torhüter verpflichteten.
Chris Mason, der in der besten Liga der Welt 317 Spiele absolvierte, zeigte bei seinen ersten beiden DEL Spielen schon sein können und liegt mit über 95 Prozent aller gehaltenen Schüsse auf Platz 3 der Liga.

Coach Tomlinson freut sich
Im zweiten Saisonspiel gewannen die Eisbären vor 12.560 Zuschauern in der O2 World am Sonntag, 14. September, eindrucksvoll mit 5:1 gegen die Straubing Tigers. Nach 2 Dritteln stand es schon 5:0 für die Hausherren und mein Gedanke war, dass wenn das Spiel so weiter geht, es vielleicht ein bis zwei Tore zu hoch ausgehen würde. Aber Straubing wechselte den Torhüter, sie fighteten die letzten 20 Minuten und ließen somit keine weiteren Treffer zu. In der Pressekonferenz freute sich auch Coach Tomlinson über den Sieg, der die Eisbären 180 Grad anders als am Freitag zeigte. Im letzten Drittel bemängelte der Trainer die vielen Schnörkel und zu viele Fehler. Unter der Woche lag der Fokus beim Training auf den Special Teams, man trainierte also Über –und Unterzahlspiel. Die Trainer der beiden Teams kannten sich noch von ihrer aktiven Spielerzeit aus Großbritannien. Während Eisbären Trainer Jeff Tomlinson von 1997 bis 2000 für Manchester Storm spielte, zog der Trainer der Straubing Tigers in der Zeit die Schlittschuhe für die Sheffield Steelers an.

Petr Pohl begeistert
Ich muss gestehen: Ich bin, wie auch der Trainer, nach den ersten Spielen der Vorbereitung, der Champions Hockey League und den DEL Spielen von Petr Pohl begeistert. Wie er ackert und sein Zug zum Tor, sowas habe ich lange nicht mehr gesehen. Es macht Freude, ihm beim Eishockey zuzusehen. Hoffentlich hält die Form die Saison über an. Vor ein paar Tagen erst hat Petr Pohl seinen deutschen Pass bekommen, somit fällt er auch nicht unter die Ausländerlizenzen, die in der DEL ja begrenzt sind. Eine Einladung für die Deutsche Nationalmannschaft dürfte leider nicht so schnell kommen, da er letzte Saison drei Spiele für die Tschechische Nationalmannschaft bestritt. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte er schon bald den Angriff des DEB Teams verstärken können. Die nächste Möglichkeit wäre im November der Deutschland-Cup in München gewesen.

Champions Hockey League
In der CHL spielten die Eisbären letztes Wochenende zwei Mal gegen Djugarden Stockholm. Am Freitag, 5. September, ging das Spiel in Stockholm mit 3:2 an den Gastgeber. Zwei Tage später erkämpften sich die Eisbären ein 4:3 nach Penaltyschiessen. Spiele gegen Djugarden Stockholm sind für mich immer etwas Besonderes, da ich im September 1998 eines meiner ersten Eisbären Spiele in der European Hockey League gegen Djugarden erleben durfte. Im Laufe der letzten Jahre gab es zum Glück öfter die Duelle Eisbären vs. Djugarden und ich muss gestehen, sie bereiten mir jedes Mal wieder eine Freude.

Miettinen bei Eisbären verpflichtet
Nach dem Sonntagsspiel meldeten gestern schon einige Zeitungen die mögliche Verpflichtung von Antti Miettinen. Am Montagvormittag bestätigten die Eisbären dann die Verpflichtung auf ihrer Website. Miettinen hat eine sensationelle Erfahrung von 539 NHL Spielen und mehreren Olympischen Winterspielen. 2006 in Turin gewann er mit der Finnischen Nationalmannschaft die Silbermedaille und 2010 in Vancouver die Bronzemedaille. Insgesamt spielte er 45 Mal bei Weltmeisterschaften und konnte dort auch jeweils einmal die Silber und einmal die Bronzemedaille gewinnen. Mit dieser Verpflichtung haben die Eisbären auf alle Fälle noch mal ein Zeichen gesetzt. Ich freue mich wirklich auf ihn und hoffe, dass er hier in Berlin an seine glanzvollen NHL Zeiten anknüpfen kann.

Ciao and Take care!

Wally #WHC

Original erschienen bei lichtenbergmarzahnplus.de

#WallysHockeyCorner 01

#WallysHockeyCorner 01

Hohenschönhausen. Liebe Eisbären, zu eurem 60. Geburtstag wünsche ich euch alles Gute und dass ihr mindestens noch die nächsten 60 Jahre schafft.

Am Freitag, 29. August, und Samstag, 30. August, haben die Eisbären im altehrwürdigen Wellblechpalast ein Turnier gegen die DEL2-Teams (Deutsche Eishockey-Liga) der Eispiraten Crimmitschau, Dresdner Eislöwen und die Lausitzer Füchse aus Weißwasser bestritten. Zu den Eispiraten gibt es viele freundschaftliche Verbindungen unter den Fans. Dabei möchte ich beispielsweise die beiden Gruppierungen Fanatics-Ost und die Kultras Crimmitschau erwähnen. Die Eislöwen aus Dresden sind der Kooperationspartner der Eisbären in der DEL2. Dort können die jungen deutschen Spieler Spielpraxis sammeln. Mit dem letzten Team in der Runde verbinden die Eisbären die Erfahrung, seinerzeit unter dem Namen Dynamo Berlin gegen Dynamo Weißwasser in der kleinsten Liga der Welt mit nur zwei Teams gespielt zu haben.

In schöner Tradition
Es ist quasi das ewige Duell. Vor 25 Jahren, nach Öffnung der Mauer, wurden die beiden Teams auch sofort als erste ostdeutschen Teams im Sport in die 1. Bundesliga geholt. Das Jubiläumsturnier stand, wie ich finde, in schöner Tradition zu Sommerturnieren wie die Electro-Oil Trophy in Lugano (Schweiz) 2005 oder der Coupe des Bains in Yverdon-les-Bains (Schweiz) 2008. Ich würde mir wünschen, dass die Form des Vorbereitungsturniers gegen diese Teams beibehalten wird, mit rotierenden Spielorten. Nächstes Jahr z.B. in Crimmitschau, ein Jahr darauf in Dresden, dann in Weißwasser und in vier Jahren wieder in Berlin.

Deutlicher Klassenunterschied
Dass es einen Klassenunterschied zwischen dem DEL-Team der Eisbären und den DEL2-Teams gibt, war im Wellblechpalast leider mehr als sichtbar. So gewannen die Eisbären das Turnier mit 2 Siegen, 11 Toren und 0 Gegentoren. Zweiter wurden die Eispiraten aus Crimmitschau. Platz 3 erkämpfte sich Dresden gegen die Lausitzer Füchse. Der Welli war während der vier Spiele leider nicht ausverkauft, aber die 3.360 Zuschauer verwandelten das exakt 4.695 Zuschauer fassende Stadion zumindest zum Finalspiel am Samstagabend in den Hexenkessel, den ich noch von früher (2008 war der Umzug in die o2 World) kannte.

Champions Hockey League
In der CHL sind die Eisbären nach zwei Spieltagen mit 1 Punkt auf dem letzten Rang der Tabelle hinter Djugarden Stockholm, Fribourg-Gotteron und PSG Zlin. Die Champions Hockey League wurde in dieser Saison neu gegründet und ging aus der European Trophy hervor. 2010 konnten die Eisbären die European Trophy gewinnen und waren somit die beste Vereinsmannschaft Europas.

Deutsche Eishockey Liga
Die DEL Saison beginnt am 12. September für das Eisbären-Team auswärts in Augsburg. Ob Neuzugang Petr Pohl #33 schon im Kader steht, ist noch fraglich, da er nicht als Ausländer lizensiert werden soll, sondern auf die deutsche Staatsbürgerschaft wartet. Außer Pohl sind noch neu im Kader der Eisbären die beiden Torhüter Petri Verhanen #31 (von Lev Prag), der als Ersatz für den in die Organisation der Philadelphia Flyers abgewanderten Rob Zepp den Job des Stammgoalies einnehmen soll. Zweiter Torhüter wird der junge deutsche Perspektivspieler Mathias Niederberger #35, über den ich mich persönlich sehr freue, da er die letzten 3 Jahre in Nordamerika gespielt hat. Während seiner Juniorenzeit bei den Barrie Colts in der Ontario Hockey League und danach, in der letzten Saison, in der Organisation der Los Angeles Kings bei den Manchester Monarchs in der American Hockey League und den Ontario Reign in der East Coast Hockey League. Dort hat er seine Technik und sein Können sicher besser schulen können als Torhüter seines Alters, die in Deutschland bleiben. Ich freue mich jedenfalls wahnsinnig über die Verpflichtung und würde mir wünschen, dass der 21-jährige Niederberger vom 36-jährigen Verhanen auch noch einiges lernen kann sowie genügend Starts in der DEL bekommt.

Soweit erst einmal von mir. Wir lesen uns in zwei Wochen am 16. September wieder…

Ciao and Take care!

Wally #WHC

Original erschienen bei lichtenbergmarzahnplus.de

#WallysHockeyCorner 00

#WallysHockeyCorner 00

Guten Tag, mein Name ist Christian Baumeier. Ich bin 31 Jahre alt und lebe in Hohenschönhausen. Zukünftig werde ich hier meine subjektiven Eindrücke aus der Welt des Eishockeys schildern, etwa alle zwei Wochen wird #WallysHockeyCorner (#WHC) erscheinen. In dieser Kolumne möchte ich versuchen, die Leser von LichtenbergMarzahnPlus für den Zauber des schnellsten und härtesten Mannschaftssports der Welt zu begeistern. Dabei ist mir wichtig, nicht nur den DEL-Rekordmeister Eisbären im Auge zu behalten, sondern auch ab und zu einen Blick auf FASS Berlin, Eisbären Juniors und den OSC Eisladies zu werfen.

Ich selbst beschäftige mich mit dem Sport Eishockey seit über 17 Jahren und habe mit ihm schon sehr viel erlebt. Ob es unzählige Auswärtsfahrten mit den Eisbären waren, die Sommerturniere in der Schweiz 2005 und 2008 oder die vielen Meisterschaften, die in Berlin seit 2005 gefeiert wurden. Mittlerweile hatte ich auch schon das Glück, einige Spiele in der Nordamerikanischen Profiliga NHL zu besuchen.

Warum #WallysHockeyCorner, werden sich einige Leser vermutlich fragen. Der Spitzname Wally kommt, wie sollte es anders sein, vom Streethockey, als ich dort in der Verteidigung spielte und fast niemand an mir vorbei kam. Schnell hatte ich den Namen „The Wall – Die Mauer“ weg. Daraus wurde mit der Zeit Wally.

Beginnen möchte ich die Kolumne am Montag, 1. September, mit dem Geburtstagsturnier der Eisbären Berlin, die 60 Jahre „Eishockey in Hohenschönhausen“ feiern. Die Eisbären begehen das Jubiläum mit einem Turnier gegen drei alte Rivalen. Am Freitag und Sonnabend, 29./30. August, gastieren die DEL2-Clubs der Lausitzer Füchse aus Weißwasser, der Eispiraten Crimmitschau und der Dresdner Eislöwen im Wellblechpalast in Hohenschönhausen.

Ciao and Take care!

Wally #WHC

Original erschienen bei lichtenbergmarzahnplus.de

#ALSIceBucketChallenge

#ALSIceBucketChallenge

Eigentlich sollte man meinen, dass das Thema #ALSIceBucketChallenge, dass den gesamten August im Netz und in den alten Medien war solangsam durch ist. Aber wir setzen noch einen drauf.

Am 28. August 2014 wurde ich von Christian Binas für die #ALSIceBucketChallenge nominiert. Solidarisch wie meine Genossen auch sind, haben sie nach der Sitzung der SPD Neu-Hohenschönhausen gesagt, dass sie da auch mit machen. Zuerst hatten wir ja vor uns wirklich Eiswasser über den Kopf zu kippen aber dann sahen wir am Dienstag das Video von Birgit Monteiro und Matthias Vernaldi, zu der Sache, die vom Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel nominiert wurden. In einer doch nachdenklich machenden Ansprache sagte die Sprecherin für den Bereich Menschen mit Behinderung und Arbeit in der SPD Fraktion des Abgeordnetenhauses, dass man seinen Kopf zum Denken benutzen soll und nicht um ihn mit Eiswasser zu übergießen. (Das Video von Birgit Monteiro und Matthias Vernaldi findet ihr weiter unten) Deshalb haben wir uns eine Alternative überlegt. Statt uns mit Eiswasser zu übergießen haben wir die Hohenschönhausener Wirtschaft gestärkt und im Guido’s 7 Pinocchio Eisbecher bestellt.

Natürlich soll es das nicht gewesen sein. Ihr dürft wenn ihr wollt natürlich auch weiterhin für die Erforschung der Krankheit ALS spenden.
Uns persönlich liegt es aber am Herzen, auch auf das Deutsche Bündnis gegen Depression hinzuweisen, dass ihr auch dort Spenden könntet und weil bald der November vor der Tür steht für die Movember Foundation für das Thema #Männergesundheit (Prostatakrebs, Hodenkrebs etc.)
Ich persönlich werde dieses Jahr auch direkt mitmachen beim Movember. Die letzten Jahre hatte ich jeweils nur gespendet. Ich würde mich freuen, wenn sich meine GenossenInnen und ihr LeserInnen auch anschliesst! Die Regeln findet ihr hier. Im Oktober wird es dazu von mir auch noch einen Blogpost geben.

Edit: Das Team habe ich mittlerweile gegründet. Registriert euch bei #Movember auf der Seite und tretet dann dem Team bei: http://moteam.co/spd-neu-hohenschoenhausen

#IceBucketChallenge SPD Neu-Hohenschönhausen:

#IceBucketChallenge Birgit Monteiro und Matthias Vernaldi:

 

Wen ich bei der Kandidatur zum Amt des Regierender Bürgermeister unterstütze

Wen ich bei der Kandidatur zum Amt des Regierender Bürgermeister unterstütze

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich diesen Blogpost schreiben soll oder es lieber lassen soll. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden. Diese Entscheidung war schwerer, als die Entscheidung, wen ich bei seiner Kandidatur zum Regierenden Bürgermeister unterstützen soll.

Meine erste Favoritin wäre Eva Högl gewesen, die ich mir sehr gut als Regierende Bürgermeisterin hätte vorstellen können. Leider steht Eva für das Amt nicht zur Verfügung. Was nicht ist, kann aber noch werden. 2016, 2021 oder später. Ich bleibe auf alle Fälle #ReadyForEva !

Der nächste auf der Liste der SPD ist Michael Müller. Als Senator macht er sicher einen ordentlichen Job und das ist auch gut so. Michael Müller hat leider nicht die Ausstrahlung eines Klaus Wowereit. Für eine mittelgrosse Stadt wäre so ein Verwalter sicher eine Bereicherung aber als Gestalter der Hauptstadt Deutschlands sehe ich ihn nicht. Außerdem hat er seine letzte Wahl im Juni 2012 als Landesvorsitzender mit 101 zu 123 Stimmen gegen Jan Stöß verloren. Damit haben sich die Delegierten auf dem Landesparteitag der SPD schon entschieden. Meiner Ansicht nach versucht Michael Müller hier als lachender Dritter aus dem medial ausgeschlachteten Zweikampf zwischen dem Landesvorsitzenden Jan Stöß und dem Vorsitzenden der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus Raed Saleh vorzugehen. Für mich persönlich liegt er auf Platz 3 mit leichten Tendenzen nach oben. Vll. kann er mich auf einem der Mitgliederforen noch dahingehend umstimmen, dass er auf den zweiten Platz vorrückt. Auf eben diesem zweiten Platz liegt zurzeit Jan Stöß. von dem ich eine zeitlang ziemlich viel gehalten habe und auch öffentlich dafür geworben habe:

Einige der letzten Entscheidungen haben mich aber Stutzig gemacht. Wir kritisieren gerne in der großen Politik die Entscheidungen, wo nach Parteibuch und nicht nach Kompetenz entschieden wird wie z.B. bei Günther Oettinger vor ein paar Tagen in der EU Kommission. Lustigerweise hat sich auch der neue Internetbeauftragte der SPD Berlin zu der Personalie Oettinger gemeldet und fragte öffentlichkeitswirksam, warum dort nicht eine kompetente Frau diesen Posten besetzt, die sich mit dem Thema auch bestens auskennt.

Das mag ja auch richtig sein. ABER wenn man sich selber nicht sonderlich mit dem Thema auskennt, für das man in den Landesvorstand kam, sollte man den Ball vll. etwas flacher halten (Oh, eine #Foooooßbaaall Metapher…) den auch in der SPD Berlin gibt es kompetentere Frauen auf dem Gebiet wie z.B. die Sprecherin des Forum Netzpolitik Ute Pannen.


Was mich aber wirklich Sauer macht, ist die Tatsache, dass dieses Pöstchen anscheinend durch Kumpelei unter Bro’s vergeben wurde. Jemand soll die Social Media Arbeit (u.A. Twitter) managen und kannte vor 6 Monaten bis zum 17. März nicht mal das weit verbreitete Tool Tweetdeck.

Ich fänd es ausserdem ehrenvoller sich erstmal um die brach liegende Social Media Aktivität des Kreises der SPD Lichtenberg und der SPD Fraktion der BVV Lichtenberg zu kümmern statt gleich so hoch hinaus zu wollen. Als ich mir Gedanken um den Blogpost gemacht habe ist mir auch noch eingefallen, dass der jetztige Internetbeauftragte der SPD Berlin u.a. im #btw13 Wahlkampf in Lichtenberg als Campaigner den Hut auf hatte. Am 27. März 2013 schickte ich via Mail ein Social Media Konzept von der Genossin Anne Meyer und mir ausgearbeitet an den damaligen Campaigner. Passiert ist zu dem Thema im Wahlkampf absolut nichts. Deswegen frag ich mich, was dachte sich Jan Stöß bei der Besetzung dieser Position?!

Das ist diese Art von Kumpelei die die BürgerInnen Politikverdrossen werden lässt. Auch bei den Delegierten des letzten Landesparteitags im Mai 2014 schien Jan Stöß nicht die Delegierten überzeugen zu können, so dass er ohne Gegenkandidaten nur 68,7% der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Das spricht schon eine sehr deutliche Spache. Deswegen fällt Jan Stöß von meinem ersten Platz auf dem zweiten. Tendenz nach unten.

Kommen wir damit zu dem Kandidaten, den ich damit unterstütze: Raed Saleh

Ich muss gestehen, dass ich Raed Saleh bisher nicht so gut kannte, wie ich es eigentlich hätte tun können bzw. sollen. Aber in der Zeit, in der ich mich mit der Person beschäftige finde ich einige Sachen, die mich sagen lassen, dass das der zu dieser Zeit geeignetste Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeister von Berlin wär. Er kennt sich im Gegensatz zu Jan Stöß ausgezeichnet im Abgeordnetenhaus aus, kann mit der CDU wie auch mit den linken Parteien (Grüne & Linke) so dass ich natürlich 2016 auf ein Rot-Rotes bzw. wenn es nicht reicht ein Rot-Rot-Grünes Bündnis hoffe. Und Raed Saleh sehe ich auch als zukünftigen Gestalter von Berlin und nicht wie Michael Müller als Verwalter mit dem Charme eines Versicherungsvertreters. Würde es nicht ein wunderbares Bild abgeben, wenn wir einen Bürgermeister mit Migrationshintergrund haben? Ich jedenfalls denke, dass Raed Saleh eine Chance verdient hat und ich sichere ihm hiermit meine Unterstützung zu.

Ich hoffe, dass er mich nicht enttäuscht! #TeamSaleh

P.S. Danke an Klaus Wowereit für tolle 13 Jahre für Berlin! <3

Nachträglich noch der Bewerberbrief von Raed Saleh: http://www.berliner-kurier.de/blob/view/28416198,29080992,data,Bewerberbrief+Raed+Saleh.pdf

#NeverForget 9/11

#NeverForget 9/11

Den ersten richtigen Blogpost hier widme ich einem traurigen Thema, nämlich dem dreizehnten Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001. Jeder von uns weiss sicher noch, wo er an diesem Tag war und was er gemacht hat. Bei mir war es der zweite Tag in der Berufsschule.

Worauf ich aber hinaus möchte ist aber die Erinnerung, die letzten November bei mir wieder hoch kam, als ich die Hauptstadt der Welt, New York besuchte und natürlich auch am #911Memorial war. Bei Twitter schrieb ich damals noch Semilustig folgendes:

Im inneren sah es bei mir natürlich anders aus. Es war aufwühlend, an dem Ort zu sein, an dem soviele Menschen 12 Jahre zuvor ihr Leben lassen mussten. Im Vorfeld der Planungen für den Besuch in New York hatte ich mich natürlich daran erinnert, dass auch zwei Menschen mit Bezug zum Eishockey aus der Organisation der Los Angeles Kings unter den Opfern des Anschlags waren und suchte vorher den genauen Ort wo ihre Namen ins Memorial eingraviert waren um bei ihnen mal vorbei zu schauen. Garnet „Ace“ Bailey und Mark Lawrence Bavis waren beide im United Airlines Flug 175, der in den Südtum der Twin Towers flog.

Ein paar Tage später habe ich im U.S. Capitol in Washington DC eine Führung mitgemacht und die ältere Dame, die dort als Guide arbeitete, erzählte auch noch mal, wie es damals am 11. September 2001 im Capitol war, als die Polizisten riefen „Run for your Life“ und wie sie sagte, dass sie glaubte ein letztes mal auf die prachtvolle Kuppel des Capitols zu blicken, dass so herrlich die Sonne wieder gab. Es war schon sehr ergreifend.

Beide Orte würde, wenn ich jemals wieder in die USA komme natürlich auf alle Fälle wieder besuchen.

Mit der Galerie hier hab ich das noch nicht so raus. Die Bilder mit 9/11 Besuch vom USA Urlaub reiche ich nach, sobald ich weiss wie das hier geht.

Edit: Jetzt mit Gallery

Wally

 

 

 

 

Huhu Internetz

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