#BloggerFuerFluechtlinge

Letzte Woche habe ich über die bekannten Netzwerke von #BloggerFuerFluechtlinge erfahren.
Da ich es nat. auch wichtig finde, dass wir in einer linken, humanistischen Gesellschaft leben, in der jeder soviel helfen kann, wie er kann möchte ich hier in meinem kleinen Blog auf die Aktion hinweisen.

Auch meine Großeltern väterlicherseits waren damals nach dem zweiten Weltkrieg Flüchtlinge und wurden hier ordentlich aufgenommen. Genau das sollten die Geflüchteten heutzutage auch erwarten ohne das ein ungebildeter brauner Mob #mimimi macht weil sie ihn 1. die Arbeit wegnehmen & 2. gleichzeitig auch noch die Sozialleistungen. #SchrödingersFlüchtling

Die Stimmung die der Mob erzeugt, und von den Konservativen, den strunzdummen Boulevardblättchen und den Doitschlandhype seit 2006 geschürt wurde ist einfach nur noch zum Kotzen. Seit Jahren warnen Linke vor den Auswirkungen und jetzt will es wieder niemand gewusst haben, was passiert wenn man sich Schwarz-Rot-Goldene Hawaikettchen anlegt und sein Auto Schlandardisiert. Wenn es jetzt en Vogue ist zu zeigen wie Geil Doitschland ist, dann sehen wir eigentlich nur, wie Ungeil Schland und seine Bewohner wirklich sind. Zurück zum Thema:

Vor 6 Monaten durfte ich in Berlin der Fanvereinigung blackcorner07 dabei helfen mit den Eisbären Berlin Flüchtlinge in die damalige o2 World einzuladen um mit ihnen aufs Eis zu gehen, Schlittschuhe zu laufen und für ein paar Stunden raus aus ihrem Alltag zu kommen. Die Bilder findet ihr hier: #ebbwelcomesrefugees Vor nicht einmal 2 Wochen fand die selbe Aktion in Dresden statt vor einem Turnier an dem die Eisbären teilnahmen und bald wieder in Berlin, in der Mercedes-Benz Arena. Den Text, den ich damals dazu in meiner Kolumne bei LichtenbergMarzahnPlus.de war:

„Zwischen dem 51. und 52. DEL Spieltag trainierten die Eisbären in der o2 World. Draußen standen sich die Dauerkarteninhaber die Beine in den Bauch, um Tickets für das Pre-Playoff Spiel zu holen und drinnen wurden Kinderaugen zum Glänzen gebracht. Aber von vorne: Die Fangruppe „black corner 2007“ feierte im vergangenen Dezember ihren 7. Geburtstag als Soliparty für Flüchtlinge, die in Berlin untergebracht sind. Nach Monaten der Vorbereitung und mehreren Treffen wurden gemeinsam mit den „Eishockeyfans für Toleranz“, den Eisbären Berlin, dem Eisbären Kids Club, dem Eisbärenmaskottchen Bully und vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern ca. 60 Flüchtlinge aus Hohenschönhausen, Lichtenberg und Wedding eingeladen. Mitglieder der Fangruppe holten die Flüchtlinge am Sonnabend,  28. Februar, von ihren Unterkünften ab und brachten sie zum Treffpunkt am neuen Fanbogen. Punkt 10 Uhr eröffnete Eisbären Pressesprecher Daniel Goldstein die Veranstaltung. Nachdem sich die Eisbären und die Organisatoren den black corners vorgestellt hatten, ging es mit den Kids rüber in die o2 World. Die Mannschaft der Eisbären trainierte bereits fleißig für das letzte Hauptrundenspiel der Saison gegen die Iserlohn Roosters. Zuerst waren die Kids natürlich etwas schüchtern und setzten sich – weitab vom eigentlichen Geschehen – auf die Sitzplätze hinter dem Stehplatzbereich. Nach einiger Zeit gewann dann aber doch die Neugier und sie strömten runter an die Plexiglas-Schutzwand, um die Spieler von Nahem zu sehen. Nach dem ersten Gruppenfoto auf der Stehplatztribüne ging es schnurstracks in die Katakomben der o2 World, um sich die Schlittschuhe anzuziehen. Kurz darauf konnten die Mädchen und Jungen endlich aufs Eis der o2 World. Mathias Niederberger war leider der einzige Eisbärenspieler, der sich freiwillig die Zeit nahm, um den Flüchtlingskindern auf dem Eis zu begegnen. Niederberger sagte nach der Aktion, dass er sich einfach freue, das Glänzen in den Kinderaugen zu sehen. Die Eisbären hätten auch eine soziale Verantwortung und er nehme diese sehr gerne wahr. Nach der ganzen Action auf dem Eis gab es anschließend von „Red Star Catering“ gespendete Kartoffelsuppe. Kurz vor Ende der Veranstaltung wurde ich dann noch gefragt, ob ich elf Flüchtlinge mit zurück nach Hohenschönhausen begleiten könne als Unterstützung. Sehr gern hab ich das getan. Der ganze Tag war total Klasse, organisatorisch und vor allem für die ca. 60 Kinder. Ich selbst hatte noch am Abend ein Grinsen vom linken zum rechten Ohr auf dem Gesicht und kann die „besorgten Bürger“ die gegen diese armen Menschen demonstrieren jetzt noch weniger verstehen als vorher. Ein riesengroßes Dankeschön an black corner 2007, die Eisbären Berlin und alle Helfer für diese Veranstaltung! Und wie ich gehört habe, soll das nicht die letzte Veranstaltung gewesen sein. Nächste Saison geht es weiter und ich bin sehr gern wieder mit vor Ort und schreibe bei LichtenbergMarzahnPlus darüber.“

Ihr könnt, wenn ihr helfen wollt bei #ebbwelcomesrefugees mal an faceoff [at] fuertoleranz.de wenden oder offiziell #bloggerfuerfluechtlinge folgendermassen unterstützen:

Geld spenden!

Sachspenden!

dich vor Ort engagieren und Spenden sammeln!

#REFUGEESWELCOME

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Wally44

Wally oder wie ihn seine Eltern kennen, Christian betreibt d. Blog wally44.de erst seit dem Jahr 2014. Zurzeit schreibt er nebenbei noch bei thebighockeytheory.de als Hockey Writer und hat seine Kolumne #WallysHockeyCorner bei lichtenbergmarzahnplus.de. #WHC

Ein Gedanke zu „#BloggerFuerFluechtlinge

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